Bad Dürkheim

Großer Wohnmobilparkplatz nahe am Zentrum.

Er hat schöne Sites, teilweise unter Bäumen, Strom und Entsorgung.

Wir hatten das Auto dabei und fuhren auf einen der großen Parkplätze im Zentrum, aber die Strecke wäre auch gut zu laufen gewesen.

Kosten: 14 €/Nacht

Markant sind die Salinen, der Gradierbau am Kurpark, mit ihrer langen Holzstruktur und der herabrieselnden Sole. Beim Verdunsten entsteht salzhaltige Luft, die an Meeresklima erinnert und als wohltuend für die Atemwege gilt.

Der historische Bau stammt aus dem 19. Jahrhundert und diente früher der Salzgewinnung. Schon von außen ist er beeindruckend, für ein paar Euro kann man innen entlang laufen und durchatmen und Entspannen.

Am 7. April 2007 brannte der Gradierbau in den frühen Morgenstunden vollständig aus. Das Feuer zerstörte fast die gesamte Holzkonstruktion; nur die Sandsteinpfeiler blieben stehen. Die Brandursache war zunächst unklar, später wurde Brandstiftung bestätigt

Der Wiederaufbau begann im Mai 2009, und der neue Gradierbau wurde 2010 wiedereröffnet. Seitdem ist er wieder in Betrieb und gilt als eines der größten Gradierwerke Deutschlands.

Quelle: Copilot, tominfo.de de.wikinews.org wosonst.eu., AMen

Das Dürkheimer Riesenfass ist ein 1934 erbautes Holzfass, das mit 1,7 Millionen Litern Fassungsvermögen als größtes Fass der Welt gilt – allerdings wurde es nie mit Wein gefüllt.

Heute beherbergt es ein Restaurant und ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt

Im

Biergarten Fronmühle

direkt neben dem Gradierbau gab es ein gutes Bierchen

Gute Pizza gab es im El Colosseo

Die Hardenburg

Die Hardenburg liegt westlich von Bad Dürkheim auf einem langgezogenen Bergrücken über dem Isenachtal.

Die Anlage gehört zu den größten Burgruinen der Pfalz und zeigt noch heute eindrucksvoll ihre frühere Wehrkraft. Massive Mauern, Toranlagen und Reste der Wohngebäude machen sichtbar, wie Burg und Residenz hier über Jahrhunderte zusammenkamen.

Die Grafen von Leiningen bauten die Anlage im Mittelalter und erweiterten sie später zu einem befestigten Schloss.

Nach schweren Zerstörungen im späten 18. Jahrhundert blieb die Burg unbewohnt und verfiel. Für ein paar Euro kann man sie besuchen, allerdings sind Hunde nur auf den freien Flächen erlaubt.

Das Besteigen des Turms wird mit weitem Blick ins Tal belohnt.

Quelle: Copilot + AMen